Schulbesuch der Evangelischen Sekundarschule Haldensleben

Haldensleben, 17. Februar 2026

Am 17.02.2026 besuch­te eine Visi­ta­ti­ons­grup­pe die Evan­ge­li­sche Sekun­dar­schu­le Hal­dens­le­ben. Die Schu­le, die 288 Schü­le­rin­nen und Schü­ler unter­rich­tet, beein­druckt durch ihr kla­res christ­li­ches Pro­fil und eine Kul­tur der Wert­schät­zung. Unter der Lei­tung von Brit­ta Mey­er hat sich die Ein­rich­tung einen exzel­len­ten Ruf erar­bei­tet, was sich in hohen Anmel­de­zah­len und einem Los­ver­fah­ren wider­spie­gelt, das sozia­le Ega­li­tät betont.

Ein zen­tra­ler Pfei­ler des Schul­le­bens ist die Koope­ra­ti­on mit der regio­na­len Jugend­ar­beit, ins­be­son­de­re durch Robert Neu­mann. Ein High­light ist die tra­di­ti­ons­rei­che „Segens­fei­er“ der ach­ten Klas­sen als lebens­wen­den­des Ange­bot. Trotz Her­aus­for­de­run­gen, wie dem Lehr­kräf­te­man­gel im Reli­gi­ons­un­ter­richt und dem Wunsch nach fle­xi­ble­ren Voka­ti­ons­re­ge­lun­gen, bleibt die Schu­le ein Ort leben­di­gen Aus­tau­sches. Neben poli­ti­scher Bil­dung und Pro­jek­ten gegen Ras­sis­mus prä­gen regel­mä­ßi­ge Schul­ver­samm­lun­gen und Andach­ten den All­tag. Die Schu­le ver­steht sich dabei nicht nur als Bil­dungs­ort, son­dern als Gemein­schaft, die die indi­vi­du­el­le Per­sön­lich­keits­ent­wick­lung und den Glau­ben ins Zen­trum stellt.