Beten: Mittel zur Selbstwirksamkeit oder Anerkennung der eigenen Begrenztheit?

Fre­quent­ly Asked Ques­ti­ons – Das phi­lo­so­phisch-theo­lo­gi­sche Gespräch am Nach­mit­tag
- Vir­tu­ell, 23.09.2026 -

Wie ver­ste­hen wir Gebet heu­te? Ist es ein Ver­such, die Welt nach unse­ren Wün­schen zu gestal­ten, oder ein Akt, die eige­ne Begrenzt­heit und das Ver­trau­en in etwas Grö­ße­res anzu­er­ken­nen? Ist das Gebet eher ein Gespräch oder ein inne­rer Mono­log des Glau­ben­den? Kann ein „uner­hör­tes“ Gebet trotz­dem als beant­wor­tet gel­ten? Ist Schwei­gen im Gebet viel­leicht die ehr­lichs­te Form des Glau­bens?
Wir laden zu einem offe­nen und frei­en Gespräch zu die­sen und ande­ren Fra­gen ein. Ziel ist ein krea­ti­ver, reflek­tier­ter Aus­tausch unter Unter­rich­ten­den. Ablei­tun­gen für den Unter­richt ergän­zen das Ange­bot.

WTE-Nr.: 2026–064-41

Beginn: 23.09.2026, 16:00 Uhr
Ende: 23.09.2026, 18:00 Uhr

Anmel­de­schluss: 22.09.2026

Tagungs­ort: Vir­tu­ell

Kurs­lei­tung: Dr. Sabi­ne Blaszcyk & Andre­as Zie­mer

Ziel­grup­pen:
Unter­rich­ten­de für RU & Ethik; Ande­re inter­es­sier­te Lehr­kräf­te

Kurs­kos­ten: 15,00 €

Bei Rück­fra­gen sen­den Sie uns eine Email.